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Sonntag, 11. März 2012
Auf der Suche nach meinem Platz im Hier und Jetzt
eramue, 21:40h
Ich fühle mich hineingeworfen in diese Zeit als diese meine Person in diese meine Umgebung.
In dieser Rubrik versuche ich meine Situation zu ergründen, das Wesen unserer Zeit zu ergründen, daraus für mich meinen Gestaltungsraum zu fassen, um innerhalb diesem meine Möglichkeiten und Visionen zu verwirklichen.
In dieser Rubrik versuche ich meine Situation zu ergründen, das Wesen unserer Zeit zu ergründen, daraus für mich meinen Gestaltungsraum zu fassen, um innerhalb diesem meine Möglichkeiten und Visionen zu verwirklichen.
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Montag, 5. Dezember 2011
Lage in Griechenland: Sehr gutes Dossier in der Zeit
eramue, 18:43h
Das Dossier der aktuellen Zeitausgabe beschreibt sehr gut die akutelle Lage in Griechenland, gibt viele Hintergründe und trennt klar zwischen den Profiteuren, den Hauptleidtragenden, dem Filz und den Jugendlichen ohne Zukunft.
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Guttenberg-Interview: ein Zeit-Chefredakteur diskreditiert sich
eramue, 18:37h
Wie man als kritische, unabhängige und niveauvolle Zeitung, wie sich die Zeit ja selbst sieht, einem daher bzw. davongelaufenden Pop-Politker in einem Dossier-Interview auf 4 Seiten Raum gibt, nichts zu sagen, gibt mehrfach Aufschluss:
- Auch renommierte Chefredakteure sind nicht davor gefeit, populistische Hype-Themen und Pop-Politiker hinterherzuhecheln, weil sie höhere Auflagen versprechen, obwohl die gesellschaftliche Bedeutung nach dem unrühmlichen Dr-Plagiatsabgang und schlimmer noch der anschliessenden bis heute andauernden Uneinsichtigkeit dies in keinster Weise rechtfertigen lassen.
- zum Glück lassen sich die Zeitlesen nicht von einer solchen Ungeheuerlichkeit blenden und bedachten diesen Affront mit einer erbosten Leserbriefflutwelle, die immerhin 2 Seiten des Folgeexemplars füllen durfte.
- Auch renommierte Chefredakteure sind nicht davor gefeit, populistische Hype-Themen und Pop-Politiker hinterherzuhecheln, weil sie höhere Auflagen versprechen, obwohl die gesellschaftliche Bedeutung nach dem unrühmlichen Dr-Plagiatsabgang und schlimmer noch der anschliessenden bis heute andauernden Uneinsichtigkeit dies in keinster Weise rechtfertigen lassen.
- zum Glück lassen sich die Zeitlesen nicht von einer solchen Ungeheuerlichkeit blenden und bedachten diesen Affront mit einer erbosten Leserbriefflutwelle, die immerhin 2 Seiten des Folgeexemplars füllen durfte.
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Sonntag, 9. November 2008
Demokratie
eramue, 12:36h
Nicht nur, dass ein (Halb-)Schwarzer Präsident werden konnte, sondern auch die Wahl seines Teams zeigt, was in Amerikas oft gescholtener Demokratie möglich ist: Man ist in der Lage, das Lagerdenken zu überwinden, wenn es darum geht, nach den besten Personen für das zükunftige Regierungsteam zu suchen, welches man wohl schon jetzt genauso gut als Krisenmanagement bezeichnen könnte: Da ist ein bekennender Republikaner wie A. Schwarzenegger genauso wenig Tabu wie der bisherige Verteidigungsminister unter G.W.Bush.
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