Sonntag, 9. November 2008
Demokratie
eramue, 12:36h
Nicht nur, dass ein (Halb-)Schwarzer Präsident werden konnte, sondern auch die Wahl seines Teams zeigt, was in Amerikas oft gescholtener Demokratie möglich ist: Man ist in der Lage, das Lagerdenken zu überwinden, wenn es darum geht, nach den besten Personen für das zükunftige Regierungsteam zu suchen, welches man wohl schon jetzt genauso gut als Krisenmanagement bezeichnen könnte: Da ist ein bekennender Republikaner wie A. Schwarzenegger genauso wenig Tabu wie der bisherige Verteidigungsminister unter G.W.Bush.
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eramue,
Sonntag, 14. Dezember 2008, 18:40
Eine Kritische Stimme über Obama aus USA selbst: H. Chomsky
ich will ja diese Obamania-Euphorie nicht völlig ausbremsen - zumal ja Weihnachten vor der Türe steht. - aber ich denke schon, man sollte sich mal zu gemüte ziehen, was dieser 80 Jährige Herr so zu sagen hat: http://www.democracynow.org/2008/11/24/noam_chomsky_what_next_the_elections . Gibts sowohl als Video, Audio oder Text. Stimmt einen schon ein bisschen Nachdenklich.
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eramue,
Sonntag, 11. März 2012, 17:39
Nach einiger Zeit des Regierens tritt natürlich auch die Bregrenztheit der Verändungensmöglichkeiten einer Person zu Tage...
Man kann als einzelner nicht mit einem Ruck ein ganzes Establishment ändern. Wenn dann geht das nur in langsamen Schritte, die klein genug sind, dass eine schwerfällige, eingefahrene Masse folgen kann.
Und dies im besten Falle, nämlich wenn die Masse bereit ist, sicch auf Veränderungen einzulassen...
Dies ist in den Vereinigten Staaten so, als auch in Baden-Württemberg nach dem Kretschmann-Erfolg
Und dies im besten Falle, nämlich wenn die Masse bereit ist, sicch auf Veränderungen einzulassen...
Dies ist in den Vereinigten Staaten so, als auch in Baden-Württemberg nach dem Kretschmann-Erfolg
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